Sonntag, 30. November 2008

Das informative Interview

Bei der Post in Berlin gibt es leichte Zustellprobleme, der Verantwortliche der Deutschen Post gibt der Berliner Zeitung dazu ein informatives Interview:

Berliner Zeitung: Wie hoch ist der Krankenstand?
Post: Das sagen wir nicht öffentlich.

Berliner Zeitung: Wie viele Zusteller gibt es in Berlin?
Post: Das machen wir aus Wettbewerbsgründen nicht öffentlich.

Berliner Zeitung: Wie viele Postboten haben Sie denn zusätzlich eingestellt?
Post: Dazu machen wir keine Angaben.

Berliner Zeitung: Wie viele Briefe kommen täglich in Berlin an und wie viele Testbriefe verschicken Sie täglich?
Post: Berliner Zahlen sagen wir nicht.

Berliner Zeitung: Wie lange muss der Postbote klingeln, bevor er die Benachrichtigungskarte in den Briefkasten werfen kann, dass sich der Kunde die Sendung abholen muss?
Post: Das weiß ich jetzt nicht. Jeder Zusteller hat ein Handbuch, in dem das steht.

Berliner Zeitung: Wie hoch ist denn die Benachrichtigungsquote früher gewesen und wie ist sie jetzt?
Post: Das habe ich jetzt nicht parat.

Berliner Zeitung: Wie viele Kunden richten sich denn nun mit ihren Beschwerden offiziell an die Post?
Post: Die genaue Zahl der Beschwerden in Berlin kann ich Ihnen nicht nennen.

Berliner Zeitung: Wirklich nicht?
Post: Ich könnte sie ermitteln lassen, aber die werden wir nicht veröffentlichen.

Das ganze Interview gibt's hier.

Donnerstag, 27. November 2008

Le Petit Tourette

Wer auf South Park steht und dem Englischen mächtig ist, sollte diese Folge gesehen haben.

Mittwoch, 26. November 2008

Diebesgut der S-Bahn bei Wohnungsdurchsuchung gefunden

Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Berlin Kaulsdorf konnten Bundespolizisten am Montagnachmittag zahlreiches Diebesgut der S-Bahn Berlin GmbH auffinden und sicherstellen, schreibt die Pressestelle der Bundespolizei Berlin.
Die Meldung an sich ist jetzt nicht so sonderlich interessant, allerdings habe ich auf den beigefügten Fotos etwas entdeckt:

[Text: Stell dir Wecker! Meine Pflicht als Mutter ist getan!]

Terrorgefahr und Gewalttäter: Bahn rüstet auf

Der Westen berichtet über die Pläne der Deutschen Bahn, mit mehr (Polizei-)Präsenz, vor allem aber mehr Überwachungstechnik, dem internationalen Terrorismus (Fahrgäste der 2. Klasse; Minderjährige ohne Fahrschein; Bahncard-Inhaber) entgegenzuwirken. Zur Zeit nutzt die Bundespolizei nur 3.000 Kameras auf 108 Bahnhöfen. Gerüchten zufolge ist das angestrebtes Ziel der DB AG eine Kamera je Terrorist Fahrgast.

Dienstag, 25. November 2008

Siebter Sinn

Tja irgendwie hat sich nicht viel verändert ... vielleicht sollte man die Folgen vom Siebten Sinn doch wieder im Fernsehen zeigen .. also auch die alten ...

Montag, 24. November 2008

Das erklärt einiges aus den letzten Jahren ... ;-)

Sonntag, 23. November 2008

Is schon nen bisschen älter, aber trotzdem noch lustig !

Tja ja ... hier kommen ein paar gefundene Funksprüche aus der Unweite des WWW. Nachdem ich einen Hubschrauberflug über Berlin absolvierte, bei dem ich den Funk mithören konnte, kann ich nur sagen ... DAS KANN NUR WAHR SEIN !

Ein Ausschnitt der kuriosesten Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Flutlotsen mit den Piloten aufgezeichnet).

-

Tower: "Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts."
Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm machen?"
Tower: "Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstösst!"

-

Tower: "Sind sie ein Airbus 320 oder 340?"
Pilot: "Ein A 340 natürlich!"
Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden
Triebwerke starten?"

-

Pilot: "Guten Morgen, Bratislava."
Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien."
Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava."
Tower: "Hier ist wirklich Wien."
Pilot: "Wien?"
Tower: "Ja."
Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava."
Tower: "Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach
links."

-

Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte:
"Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig
wissen, wann sie unten
sind."
Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer."

-

Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt
hat:
"Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser
Höhenmesser zeigt nichts mehr an ........"

Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen
Maschine: "Halt's Maul und stirb wie ein Mann!"

-

Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte."
Tower: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Ich meine, sie qualmt."

-

Pilot: "Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung."
Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm."
Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den
Tankwagen."


-

Tower: "Haben Sie Probleme?"
Pilot: "Hab meinen Kompass verloren."
Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren."

-

Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2,
Delta 1 und Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus."
Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier."

-

Pilot: "Erbitten Starterlaubnis."
Tower: "Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?"
Pilot: "Wie jeden Montag nach Salzburg."
Tower: "Was? Dann haben wir ja frei."

-

Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?"
Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen."

-

Tower: "Hoehe und Position?"
Pilot: "Ich bin 1.80 m und sitze vorne links."

-

Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?"
Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund."
Tower, nach harter Landung des Fliegers: "Ich nehme an, der Hund saß am
Steuer?"

-

Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?"
Pilot: "Ja."
Tower: "Ja, was?"
Pilot: "Ja, Sir!!!"

-

Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit."
Pilot: "Hmmmm... Dienstag wuerde mir gut passen."

Samstag, 22. November 2008

Immer mehr Berliner fahren schwarz

Die Berliner Morgenpost schreibt über steigende Schwarzfahrerzahlen, es gebe zudem auch weniger Kontrollen in den Verkehrsmitteln und selbst die 40 Euro von ertappten Schwarzfahrern könnten längst nicht bei jedem Sünder eingetrieben werden, weil viele Schwarzfahrer schlicht mittellos seien.

S-Bahn-Party entgleiste…

Die beliebte und in unregelmäßigen Abständen stattfindende Ring-Bahn-Party wurde gestern wegen zu hoher Frequentierung von der Polizei beendet, berichtet der Berliner Kurier.

Es wird eng in Berlins U-Bahnen

Wie der Tagesspiegel meldet, gibt's auch bei der U-Bahn technische Probleme bei einigen Zügen, sodass zur Zeit auf einigen Linien verkürzte Züge fahren.