Mittwoch, 26. Januar 2011
Mit guten Beispiel voran...
Ein Polizeibeamter der Berliner Polizei beging heute offenbar Suizid mit Schusswaffe.
Montag, 29. November 2010
In Werkstatthalle geschlichen und Waggons besprüht
Die Landespolizei teilt mit:
Polizeibeamte nahmen in der vergangenen Nacht einen Mann fest, der sich in Wedding mit einem bislang unbekannten Komplizen in eine Werkstatthalle der Verkehrsbetriebe geschlichen und dort mehrere Waggons besprüht hatte.
Ein Mitarbeiter der BVG hatte gegen 2 Uhr eine Person in der Halle in der Müllerstraße bemerkt und die Polizei alarmiert. Nachdem die Beamten den Einsatzort erreicht hatten, kontrollierten sie mit dem Angestellten die Reparaturwerkstatt für U-Bahnzüge und nahmen den Geruch frischer Farbe wahr. Plötzlich kamen zwei Männer zwischen den Wagen hervor und ergriffen die Flucht. Während einer entkommen konnte, nahmen die Beamten einen 28-Jährigen fest. Er musste sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen und wurde anschließend dem für Graffiti zuständigen Kommissariat des Landeskriminalamtes überstellt.
In der Halle entdeckten die Polizisten außerdem drei Rucksäcke und drei Stoffbeutel, die mit diversen Farbspraydosen gefüllt waren. Darüber hinaus lagen in der gesamten Halle entlang der beschmutzten Wagen mehrere Sprühdosen auf dem Boden. An insgesamt fünf U-Bahnwaggons stellten sie unleserliche Schriftzüge fest.
Die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung dauern an.
Ich kenne mich in der Szene nicht besonders gut aus, aber das klingt nach mehr, diese Milchmädchenrechnung.
Polizeibeamte nahmen in der vergangenen Nacht einen Mann fest, der sich in Wedding mit einem bislang unbekannten Komplizen in eine Werkstatthalle der Verkehrsbetriebe geschlichen und dort mehrere Waggons besprüht hatte.
Ein Mitarbeiter der BVG hatte gegen 2 Uhr eine Person in der Halle in der Müllerstraße bemerkt und die Polizei alarmiert. Nachdem die Beamten den Einsatzort erreicht hatten, kontrollierten sie mit dem Angestellten die Reparaturwerkstatt für U-Bahnzüge und nahmen den Geruch frischer Farbe wahr. Plötzlich kamen zwei Männer zwischen den Wagen hervor und ergriffen die Flucht. Während einer entkommen konnte, nahmen die Beamten einen 28-Jährigen fest. Er musste sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen und wurde anschließend dem für Graffiti zuständigen Kommissariat des Landeskriminalamtes überstellt.
In der Halle entdeckten die Polizisten außerdem drei Rucksäcke und drei Stoffbeutel, die mit diversen Farbspraydosen gefüllt waren. Darüber hinaus lagen in der gesamten Halle entlang der beschmutzten Wagen mehrere Sprühdosen auf dem Boden. An insgesamt fünf U-Bahnwaggons stellten sie unleserliche Schriftzüge fest.
Die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung dauern an.
Ich kenne mich in der Szene nicht besonders gut aus, aber das klingt nach mehr, diese Milchmädchenrechnung.
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Dienstag, 23. November 2010
Rechte Schmiererei in Polizeiunterkunft
Die Berliner Polizei meldet: Ein Polizeischüler mit Migrationhintergrund stellte heute Vormittag ein offenbar mit Filzstift aufgetragenes Hakenkreuz an seinem Schrank in der Polizeiunterkunft Ruhleben fest. Der Schrank befindet sich in einem für eine Vielzahl von Polizeimitarbeitern zugänglichen Bereich. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Dazu Polizeiuntermeister Adol Fitler: "Erst nehmen uns diese Kanacken die Arbeitsplätze weg und jetzt kann man hier auf dem Abschnitt nicht einmal mehr seine Reichskriegsflagge hissen, geschweige denn, ein paar harmlose Hakenkreuze an die Schränke malen. Dabei ist das schon seit Jahren Teil unserer Weihnachtsdekoration."
Dazu Polizeiuntermeister Adol Fitler: "Erst nehmen uns diese Kanacken die Arbeitsplätze weg und jetzt kann man hier auf dem Abschnitt nicht einmal mehr seine Reichskriegsflagge hissen, geschweige denn, ein paar harmlose Hakenkreuze an die Schränke malen. Dabei ist das schon seit Jahren Teil unserer Weihnachtsdekoration."
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Samstag, 20. November 2010
Al-Qaida dementiert Anschlagspläne auf Berliner S-Bahn
Die für Deutschland ausgesprochene Terrorwarnung schließt die Berliner S-Bahn als mögliches Ziel aus. Aus Kreisen von Al-Qaida-Sympathisanten hieß es, die bis heute anhaltenden, selbstverursachten Probleme bei der S-Bahn Berlin seien von einem solchen Ausmaß, dass ein Anschlag wohl von kaum einem Reisenden als Terrorismus-Akt wahrgenommen werden würde. Ein Anschlag wäre für die Reisenden nur eine weitere "Unregelmäßigkeit im Betriebsablauf", die neben den bekannten Ausreden (Signalstörung, Kabelbrand, Bauarbeiten, Strumschäden, Streik, Wind, Sonne oder Temperaturen über 20°C/unter 20°C) nicht weiter auffallen würde.
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Donnerstag, 18. November 2010
Sonntag, 31. Oktober 2010
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Sonntag, 10. Oktober 2010
Dosen für "Pekor"
Sonst an vorderster Front gegen die Sprayer der Stadt, fragt die B.Z. jetzt, ob jemand mal 200 Schüttelbüchsen für die Berliner Naturschutzjugend übrig hat. Ein gewisser "Pekor" soll den S-Bahn-Waggon am Bahnhof Bornholmer Straße neu gestalten, ehrenamtlich. Allerdings fehlen Dosen bzw. das Geld dafür. 200 Stück sollen für den Hänger verballert werden, wer also noch Restcans hat, einfach dort über'n Zaun werfen (oder so).
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Montag, 2. August 2010
The DVD That Never Comes
Auch wenn einige Blogs die Hoffnung wecken, es könnte in naher Zukunft die Fortsetzung der beliebten HardKnocks-Reihe erscheinen, so wissen wir aus erster Hand, das dem leider nicht so ist. Zwar ist auf der HardKnocks - Best Of eine Vorschau zu sehen, diese ist allerdings schon wieder in die Jahre gekommen und wird nicht mehr einer irgendwann erscheinenden Fortsetzung entsprechen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. ;-)
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